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„Ulmer Köpfchen“ für Robert Kiesinger

Robert Kiesinger, scheidender Leiter des St.-Anna-Stifts in Ulm, ist mit dem „Ulmer Köpfchen“ ausgezeichnet worden.

Damit würdigen der Kirchengemeinderat St. Georg, der Verwaltungsrat und der Förderverein St.-Anna-Stift Ulm Kiesingers „außergewöhnlich langjährige Treue und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde“ als Trägerin des Hauses, sagte Dr.  Michael Estler, Leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Ulm Mitte/Ost. Durch die Umsetzung mutiger Entscheidungen zur Modernisierung habe Kiesinger das Stift zukunftsfähig gemacht. „Die Bewohnerinnen und Bewohner lagen Ihnen immer am Herzen“, so Estler bei einem Gottesdienst in der St.-Georgskirche. Seit 1997 hatte Robert Kiesinger die Leitung des Alten- und Pflegeheims unweit des alten Stadtparks inne; insgesamt war er fast 36 Jahre für die Einrichtung tätig.

Die Auszeichnung des „Ulmer Köpfchen“ soll nach den Worten des Initiators Wolf-Peter Schwarz Menschen zuteilwerden, die „sozial, fair, ehrlich, mit Verstand und Empathie handeln und damit das Leben in der Gemeinschaft unterstützen und bereichern“. Unter dem Motto „Mit Köpfchen in die gemeinsame Zukunft“ hat der weit über Ulm hinaus bekannte Goldschmiedemeister eine Geschäftsidee der 1990er-Jahre, als er „Köpfchen“ als originelle und individuelle Schmuck­stücke fertigte, zu einer Auszeichnung weiterentwickelt. Ein Findungskomitee, dem namhafte Persönlichkeiten aus Lokalpolitik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft angehören, verleiht sie seit 2022. 

Neben dem „wachen Auge“ für die Wirklichkeit und den Wert der Gemeinschaft trägt das „Köpfchen“ immer auch ein Element, das einen Bezug zu seinem Träger herstellt – bei Robert Kiesinger ist es eine „Linie der Geborgenheit“: Das St.-Anna-Stift gebe und stehe für Geborgenheit und Beschütztsein und spende so Zuversicht, sagte Wolf-Peter Schwarz, der selbst 2021 mit seiner Frau ins St.-Anna-Stift gezogen ist. Eine Linie der Geborgenheit finde sich auch im Logo des Stifts wieder, erinnerte Pfarrer Estler. Glücklich sei eine Stadt zu nennen, die eine Einrichtung wie das St.-Anna-Stift haben darf, in der sich Glaube in konkretem Dienst, in Barmherzigkeit, Hoffnung und Liebe ausdrücke.

An dem Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang, bei dem sich Volker Ehret als neuer Leiter des St.-Anna-Stifts vorstellte, nahmen auch Oberbürgermeister Martin Ansbacher, Alt-OB Ivo Gönner sowie Repräsentanten und Mitarbeitende des Stifts und der Kirchengemeinde teil.

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